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29.1.08

Meine Sucht nach Liebe und Trost

***
Hast du mir gegeben,
was ich verdient hab?
Hab ich verdient was du mir gibst?

Ich brauche dich bei mir...
Ich brauche dich um zu überleben,
Ich brauche dich vielleicht so wie du mich auch!

Keiner hier bei mir oder um mich herum,
keiner so zärtlich wie du,
und du bist auch nicht hier,

Nur ich und es graut, Nebel, Trostlos...
Ohne dich will die Welt auch nicht,
und ich mitten drin!

Du fehlst mir so sehr,
Ohne dich ist selbst das atmen schwer,
Das halb volle glas ist nun auch leer,

Ich werde überleben,
Doch nicht all zu sehr,
Denn lange ohne dich, ist selbst das Dasein so schwer...

Ohne dich zu sein,
Kein Glück, Nimmermehr!


19.11.07

fuer ein Tutor


die Augenblicke deut ich nicht
im Zug des Lebens
immer in Bewegung
die Gefuehle verlaufen sich...

Du, der mein Freund bist..
du bist nicht verkehrt
du hast eine Liebe
und die Frau die du verehrst
auch wenn sie nicht wircklich dein ist...

...das Leben atmet auf und wir sind mitten drauf,
im Zug des Lebens....

Gefuehle deute ich auch nie,
denn fuer manche ist es zu langsammmmm
fuer die anderen zu schnell.

MAn hoert oft - die Liebe ist leicht,
doch was leicht..leicht zu finden???
sie kann zwar die Menschen verbinden,
aber oftmals bleibt LEICHT
so ziehmlich UNERREICHT...

Finde es trozdem wunderbar,
auch wenn sie dich nicht liebt.
Geniesse unendlich das Gefuehl,
denn du begehrst sie doch fast zu viel...

Und auch wenn sie dich nicht will,
ist es auch sie, die dich formt...
zu dem macht was du bist,
und was du sein wirst...

fuer die Liebe,
denn sie kommt!!!

13.11.07

Du fehlst so sehr

Den Gedanken an dich versucht auszuspülen...
Ihn aus mir herauszuschreiben,
ich liebe dich und du fehlst mir so sehr
ohne auch nur zu übertreiben...

Du bist nicht da, das zerreißt mich,
das wiederkehrende Gefühl der Machtlosigkeit,
es ergreift mich...

Nur die Nacht überstehen, diese paar Stunden,
dann geht es meistens wieder
für eine Weile...
doch der Abend naht...und eine neue Zeile.

...in der du mir so unglaublich fehlst entsteht!

Ein Oktober...


Hey du... Stille, du Ruhe,
kannst du mich hören,
zwischen den Reihen meiner Zeilen spüren?

Dein Sklave, ich bin es,
der zu dir empor spricht,
hinauf steigt,
wie ein Soldat am Rande der Verzweifelung,
ohne das er sich verneigt...
das Volk zusehend – es schweigt!

„Ich sehe, ja spüre tue ich auch,
was du vorhast,
doch dazu gehören
mich mit den anderen einreihen,
das kann ich nicht...“

Du suchest nach Blut, mit feurigen Augen,
du siehst nur ein Funken, ein feuer-roten Punkt,
kurz vor dem Ende,
etwas vor dem Tod!

Wieder Stille, Hey ruhe...
Könnt ihr mich hören, zwischen den Zeilen lesen,
könnt ihr mich spüren?
Denn ich bin es, das Licht
Ich werde euch durch die Dunkelheit führen...

Obwohl ihr denn Weg schon kennt...
Sehr gut kennt!

20.2.07

Glueck im Ueberfluss

*die Strofe ueber Andre und Steffi
bin vor freude ausser mir,
gerade im Prag!.,. doch nich bei dir,
war es nur ein traum, ein kurzer augenblick...
der schimmer und zeit die verfliegt
ist es die liebe, die ueberalles siegt
und der moment wenn ich mich in dir fange
will langsam mit dir untergehen,
so friedvoll, volkommen kanns du vor mir stehen,
schoen das es dich gibt, auch wenn gerad nicht bei mir!

*die Strofe die Albi Friedel widmete

das musste jetzt einfach mal sein,
fuehl mich doch manchmal so allein,
trozallem auch mit dir zusammen,
doch viel weniger als ohne dich,
denn mein wunder du bist, ja, ich liebe dich!

*paar Zeilen von Freddy an Albi

ich weiss nicht wie mir geschieht,
ein gefuehl das verzweifelt verflieht,
ein sonnenschein, die sterne in der ferne,
der mond geht auf, und wir sind nicht drauf...
lass mich bei dir sein, denn ich bin das wasser und du mein stein,
der fels und die brandung!

*paar Zeilen fuer Bianca, die ich kenne und ihren Geno
das leben kann so unfair sein,
im zeitraffer des theaterstuecks, was truegt ist der schein...
die waren gedichte und geschichten bleiben nie verborgen,
zusammen haben wir uns sicher und nie mehr sorgen..
was war, was wird, was gerade ist,
so viel zeit vor uns und keine einreich-frist!
am strang des lebens ist nichts vergebens
solange du mein bist und ich dein
fuer immer zusammen und nie mehr allein,
kann das leben doch nicht so unfair sein...

*fuer Stephan und seine Steffi eventuell mit y
ein klavier spielt, der vorhang geht auf,
wir mitten drin, auf der buehne des lebens...
tausend und in einer nacht spiel ich dir das lied von uns
unserem heim, kann das sein,
glueck im ueberfluss, ein fass geht auf,
und wir mitten drauf, mitten im leben,
die wahre liebe kann es wohl doch geben..

*ein paar reihen fuer Markus und seinen Schatz
komm erzaehl mir etwas, plauder auf mich ein,
versuch nicht zu wenden, lass das leben leben sein,
denn nur so ist es lebenswert, lebensfroh und schoen...
traume werden wahr, unedlich gross und dauerhaft,
ich find bei dir trost, schweerelos, zauberhaft, liebestoll,
das halbleere glas ist doch mehr als voll!!!
fast wie der mond ueber uns und unser stern,
komm her erzahl mir was, ich habe dich doch so gern...

*und zum schluss was Dzenan schrieb
heimlich, still, einsam... ziehen wir uns leise zurueck,
einsamkein traegt sich viel leichter zu zweit,
sind wir denn wircklich soweit, dazu bereit???
jeder findet sein tempo, sein weg und sein schein,
ich sage nur das volkommene in zeile und reim,
doch habe ich mein ende des weges noch nicht erreicht,
dich noch nicht gefunden, trozallem Glueck im Ueberfluss
viel mehr als verdient, viel mehr als man braucht,
doch viel zu wenig und auf dauer und ewig...
alleine Gluecklich zu sein, der trost ist der schein und die frage
kann das sein, sehe da
sie steht vor mir!

Die Liebe findet man oder sie findet einen und wer sich seiner wahren Liebe nicht versperrt hat, so bliebe sie ihm auch nicht verwehrt. Sie kommt und sie geht, doch ist es die Liebe, die eine whrhaftige, so kommt sie immer zu einem zurueck und ist immer da, auch dann wenn sie nicht da ist!
Also meine Freunde, Prost und auf euch!